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Preisliste Liliput

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L132006 • Diesellokomotive, Baureihe 217, DB AG, Epoche V

Betriebs-Nr. 217 014-0, Fahrgestell aus Metalldruckguss, Motor mit Schwungmasse, Haftreifen, digitale Schnittstelle für steckbaren 21-poligen Decoder, vorbereitet für den Einbau von Sound-Decoder und Lautsprecher, Kurzkupplungskinematik, Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Dreilicht-LED-Spitzensignal weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd, LüP 188 mm.

Silberfarbig lackierte Scheibenbremsen, zwei zusätzliche Abgashutzen. Beidseitig haben die Modelle dieser Baureihen Tankeinfüllstutzen, die durch ein durchbrochenes Gehäuse mit farbig abgesetztem Tankverschlussgriff für Tiefenwirkung sorgen.


Dieses Produkt gibt es auch als Wechselstrommodell:

wechselstrom L132016

Mit eingebautem Digital-Decoder (21-polig, ESU). Ein-/ ausschaltbare Spitzenbeleuchtung. Wechselstromräder nach NEM 340.

Anfang der fünfziger Jahre begann die DB ein Typenprogramm für Streckendiesellokomotiven für den mittelschweren Reise- und Güterzugdienst aufzustellen. Zu diesem Zeitpunkt standen nur Großdieselmotoren mit 1600 PS zur Verfügung. So entstand die V 160 (später als Baureihe 216 bezeichnet) mit der noch damals notwendigen Dampfheizanlage. Während der Serienauslieferung dieser Baureihe entwickelte die Industrie einen stärkeren Motor mit 1900 PS. Diese Motoren wurden in eine neue Baureihe 215 eingebaut. Diese Lok war um 400 mm länger als die V 160.

Etwa zeitgleich mit der Baureihe 215 und, bedingt durch den Rückgang der Dampftraktion, wurde eine Diesellok mit elektrischer Heizanlage gefordert. Es entstand die V 162, ab 1968 nach dem neuen Nummernschema als Baureihe 217 bezeichnet, mit insgesamt 15 Maschinen. In diesen Jahren stellten MAN und Maybach-Mercedes einen noch stärkeren Motor mit 2500 PS vor. Mit diesem Motor wurde die Universal-Großdiesellokomotive, die Baureihe 218, als letztes Glied in der Reihe der V 160-Familie erstellt.

Bis auf die V 160 haben alle Dieselloks eine einheitliche Länge über Puffer von 16.400 mm und einen einheitlichen Aufbau. Nur die Dachpartie weicht von Baureihe zu Baureihe ab. Von 2001 bis 2003 wurden 68 Lokomotiven der Baureihe 215 umgebaut oder umgezeichnet und erhielten die neue Baureihenbezeichnung 225.